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Wandel der Märkte

Globalisierung verändert die Märkte

Traditionelle Märkte, in Branchen unterteilt, agieren regional innerhalb politischer, wirtschaftlicher, logistischer, finanz-, informationstechnischer Grenzen.

Ereignisse des Zeitgeschehens,

- die Bildung neuer Wirtschafts- und Währungsräume
- die Liberalisierung von Zollvorschriften und -abkommen
- die Deregulierung der Kommunikations- und Transportmärkte
- die Entwicklung globaler Informationsdienste

zeigen ihre gebündelte Wirkung. Die regionalen Grenzen brechen auf, erweitern sich, bis sie letztendlich global verschmelzen.

GLOBAL AGIERENDE MÄRKTE UNTERSCHEIDEN NUR IN BRANCHEN !!!

Die Globalisierung der Märkte ist eine nicht aufhaltbare Entwicklung, erst recht nicht umkehrbar.
 

Auswirkungen auf das Marktverhalten

Zusätzliche Angebote erhöhen die Produktvielfalt. Bisherige Produkte verlieren ihre Alleinstellungsmerkmale, werden austauschbar.
Höhere Warenmengen in weitestgehend gesättigten Märkten erhöhen die Warenverfügbarkeit.

Das Beschaffungsverhalten verändert sich angesichts des steigenden und schnell verfügbaren Angebotes. Nicht nur die Produkte werden intensiv verglichen, auch die Servicequalität kommt auf den Prüfstand und dient dem neu gekrönten König KUNDE als Entscheidungskriterium.

Die im traditionellen Markt herrschenden Machtverhältnisse ändern sich, verlagern sich von der Lieferseite auf die Beschaffungsseite. Der Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt tritt ein.

WAREN WERDEN DURCH DIE HANDELS-NETZWERKE GEPULLT.

Auswirkungen auf die liefernden Unternehmen

Produktgestaltung, Produktqualität und Warenverfügbarkeit richten sich auf die steigenden Ansprüche der Beschaffungsseite aus. Preise müssen nach unten korrigiert werden. Verbesserter Lieferservice und hohe Termintreue sind ultimative Forderungen.

Dieses hat elementare Auswirkungen auf Strategien und Organisationen der Lieferunternehmen.

Produktverbesserungen führen zu Querschnittsmaßnahmen in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Beschaffung, Produktion.

Warenverfügbarkeit kann durch Bestandserhöhung gesichert werden. Damit erhöht sich aber die Kapitalbindung und das durch den verschärften Wettbewerb sowieso schon gestiegene Absatzrisiko.
Warenverfügbarkeit kann auch durch schnellere Wiederbeschaffung gesichert werden. Besonders die logistischen Laufzeitanteile enthalten ein hohes Verbesserungspotenzial.

Preissenkungen müssen durch Kostensenkungen kompensiert werden. Warenbeschaffung stellt eine Kostenposition dar, die sich durch günstigere Konditionen am globalen Markt reduzieren läßt. Allerdings verlängern sich die logistischen Durchlaufzeiten. Auch erhöht sich der Warenbestand, denn niedrige Beschaffungskosten bedingen in der Regel hohe Beschaffungsmengen.

Bedarfsorientierter Lieferservice bedeutet für die Lieferseite, aus den Interessen und Bedürfnissen der Beschaffungsseite Informationen abzuleiten und für die Produktions- und Beschaffungsplanung zu verwenden.

 weitere Einzelheiten 

 

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