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traditionelle Märkte

sind verkäuferdominiert, die Nachfrage übersteigt das Angebot.

In den Geschäftsbeziehungen dominieren Lieferunternehmen, bestimmen Strategien und Inhalte, entscheiden über Produkte, Qualitäten, Warenbestände, Warenverfügbarkeit.

Welche Waren in welchen Mengen wann und wo bereitgestellt werden, entscheiden ressourcen- und kostenoptimierende Kriterien der Produktions- und Beschaffungsplanung.

Erst zweitrangig erfolgt der Abgleich mit vereinbarten Liefermengen und -terminen. Prioritätsparameter bestimmen die Rangfolge bei der Warenverteilung, unterscheiden dazu in wichtige und unwichtige Kunden. Unvollständige Lieferungen, falsche Termine sind nicht selten das Resultat.

Der Begriff logistischer Leistungsqualität ist in Verkäufermärkten unbekannt.

WAREN WERDEN DURCH DIE HANDELS-NETZWERKE GEPUSHT.

Beschaffungsunternehmen stehen untereinander im Wettbewerb um die verfügbaren Waren, überbieten sich in Abnahmemengen, akzeptieren bereitwillig Lieferkonditionen. Spielraum für die Durchsetzung eigener Forderungen besteht kaum.

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